Lernen Sie uns kennen.

In unserem interdisziplinären Team verbindet sich Wissen aus der Fördertätigkeit, dem Sozialunternehmertum, der Wissenschaft, Arbeitspsychologie und Wirtschaft.

Mandate bearbeiten wir im engen Austausch miteinander, so dass unser gesamtes Fachwissen einfliessen kann. Weitere Expert:innen stehen uns für spezifische Fragestellungen zur Verfügung. 

Wir machen uns für soziale und ökologische Werte stark und lassen uns deshalb als

B Corp zertifizieren. Als Spin-off des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel arbeiten wir mit wissenschaftlich begründeten Ansätzen und innovativen Methoden. 

 
Sandro Antenello, consultant, nonprofit, new work
Sandro Antonello

Sandro Antonello hat Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Bern studiert. Sandro ist erst vor ein paar Jahren in die spannende Welt der NPOs eingetaucht. Davor war er unter anderem bei Swiss sowie der Schweizerischen Post tätig und befasste sich stark mit Themen rund um Organisations-entwicklung und HR. Schon früh entwickelte er ein grosses Interesse an agilen Arbeitsweisen und New Work.

Aktuell arbeitet er für die Stiftung IdéeSport und leitet dort ein Transformationsprojekt zu einer agilen Organisation. In seinem täglichen Tun und Wirken stützt er sich auf Ansätze von New Work und hat riesigen Spass dabei.

 

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Dr. Sophie Hersberger-Langloh

Dr. rer. pol. Sophie Hersberger-Langloh ist praxisorientierte Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie forschte und publizierte am Center for Philanthropy Studies (CEPS) zur Professionalisierung von Nonprofit-Organisationen und begleitet nun Organisationen in Fragen der Wirkungsevaluation und Projektentwicklung. Als Programmverantwortliche der Summer School der wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultät engagierte sie sich zuvor stark für den interkulturellen Dialog und innovative Bildungsangebote.

Sie ist TEDx-Speakerin, Dozentin für Unternehmertum an der Universität Basel und moderierte zahlreiche Veranstaltungen und Konferenzen.

 

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Robert Schmuki

Ursprünglich Architekt, baute Robert Schmuki zwischen 1999 und 2014 seine eigene Kinder- und Jugendstiftung auf, die heute einer der grössten Akteure der Schweiz im Kinder- und Jugendbereich ist. Für diese Aufbauarbeit wurde er mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Danach übernahm er die Stelle als Direktor eines grossen Schweizer Hilfswerks, um schliesslich mehrere Jahre am Center for Philanthropy Studies der Universität Basel als Dozent und Verantwortlicher für die Weiterbildung tätig zu sein. 

Seine Schwerpunkte sind Programm-, Organisations- und Strategieentwicklung. In diesen Bereichen begleitet er seit 2016 Nonprofit-Organisationen und Förderstiftungen.

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Regula Wolf

Regula Wolf ist Expertin für Fragen rund um die Förderung. Dabei kann sie auf ihr langjähriges Praxiswissen zurückgreifen. Sie war während 16 Jahren in der institutionellen Förderung tätig, zuerst im Bundesamt für Kultur, danach beim Migros-Kulturprozent, wo sie als Leiterin der Abteilung “Förderbeiträge” die kulturellen und sozialen Förderbereiche verantwortete. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit hat sie zahlreiche grosse und kleine Förder-organisationen aus den Bereichen Kultur, Soziales und Bildung begleitet. Sie verfügt über ein umfassendes Netzwerk zum Schweizer Stiftungssektor und kennt die öffentliche und private Förderlandschaft wie kaum eine zweite. 

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Wissenschaftlicher Beirat
Prof. Dr. Georg von Schnurbein

Prof. Dr. rer. pol. Georg von Schnurbein ist Professor für Stiftungsmanagement und Direktor des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel, das von SwissFoundations, dem Verband der Schweizer Förderstiftungen, initiiert wurde. Er studierte Betriebswirtschaftslehre mit Nebenfach Politik-wissenschaften an den Universitäten Bamberg, Fribourg und Bern und ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu Themen wie Stiftungswesen, Governance, Nonprofit Management und Marketing.

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Ein Spin-off des CEPS

Das Center for Philanthropy Studies (CEPS) wurde 2008 auf Initiative von SwissFoundations, dem Verband der Schweizer Förderstiftungen, gegründet und ist ein Forschungsinstitut zum vielfältigen Themenbereich Philanthropie. Im Frühjahr 2021 hat das CEPS in Folge gestiegener Nachfrage beschlossen, ein Spin-off des Instituts zu initiieren, um auf diesem Weg die praktische Arbeit in der Vermittlung und der Begleitung von operativer Arbeit zu verstärken.

Aus dieser Initiative ging das Beratungsunternehmen Con·Sense Philanthropy Consulting hervor. Wir sind finanziell unabhängig vom CEPS, stehen aber in einem regen Austausch miteinander. Unsere Firma unterstützt das CEPS in Projekten und Veranstaltungen und der Direktor des CEPS, Prof. Dr. Georg von Schnurbein, ist als Gesellschafter und wissenschaftlicher Beirat von Con·Sense Verbindungsglied zwischen Forschung und Praxis.

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